Trainingstipps
Eine Möglichkeit des Heimtrainings ist das Laufen auf einem Laufband. Bei Kälte oder schlechtem Wetter stellt das Gerät eine Alternative zum Joggen im Freien dar, so dass jederzeit bequem Zuhause trainiert werden kann.
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Schuhe, besser Laufschuhe, sind wohl der wichtigste Ausrüstungsgegenstand, die ein Läufer braucht. Ich denke bei allen Utensilien kann man sparen, nur bei den Schuhen nicht. Man sollte sich einmal vor Augen führen, dass die gesamte Belastung und Kraftübertragung durch die Füße geschieht und welch Kräfte dabei auftreten.
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Bei kalter Witterung soll man spezielle Kunstfaserwäsche, Handschuhe und eine Mütze tragen. Eine Winter-Tight (spezielle atmungsaktive lange Hose) ist für viele ambitionierte Läufer heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Bei extrem kalten Temperaturen, ab ca. unter -10 Grad Celsius, ist es ratsam viele Textilschichten übereinander anzuziehen. („Zwiebel-Technik“).
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Schon eine Viertelstunde Laufen regt den Kreislauf an und verlängert Ihr Leben bis zu drei Jahre. Das Schlaganfallrisiko wird gesenkt, und auch die Krebs- und Diabetes-Anfälligkeit wird durch regelmäßiges Training auf ein Minimum reduziert. Um optimale Voraussetzungen beim Laufen zu schaffen, müssen Sie einiges beachten, damit es langfristig Spaß macht und Wirkung erzielt.
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Eigentlich nicht viel, eine Short, ein T-Shirt und Laufschuhe, was wohl das wichtigste beim Laufen ist. Um durch das ganze Jahr durchzulaufen, kommt dann aber im Laufe der Zeit noch ein ganzes Arsenal an Ausrüstungsgegenständen zusammen.
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Gerade bei Hochleistungssportler ist das Immunsystem vor allem gegenüber Erregern der oberen Luftwege geschwächt. Im Winter bedeutet diese Infektanfälligkeit, dass übertrainierte Athleten häufiger unter lästigen Erkältungskrankheiten zu leiden haben, als andere.
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Er tritt meist dann auf, wenn der Muskel nachgebende, „exzentrische“ Arbeit leisten muss. Wenn Sie viele Treppen hinaufsteigen, sind Sie zwar müde und nicht mehr belastbar, aber Sie haben keinen Muskelkater. Laufen Sie dagegen Treppen hinunter, können Sie sich am nächsten Tag kaum noch bewegen.
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Wie ermittelt man eigentlich die Entfernung der eigenen Laufstrecke? Es gibt vier Möglichkeiten eine Laufstreckenentfernung zu ermitteln. Vorgestellt wird hier die Ermittlung mit Softwareunterstützung, mit einer Wanderkarte, mit dem Fahrrad und mittels des World Wide Webs.
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Wie soll eigentlich der richtige Laufstil aussehen? Über diese Frage streiten sich heute noch Experten. Es gibt wohl kein Laufstil, welches für jeden am ökonomischsten ist. Jeder Mensch hat seine/ihre eigene Körperstatur und seine/ihre individuelle, eigenartige Bewegungsabläufe beim Gehen, sowie auch beim Laufen.
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Benutzen Sie das Lauftagebuch, um Ihre Trainingszeiten zu planen. Tragen Sie ruhig die geplanten Trainingszeiten bis zu Ihrem Trainingsziel vor dem eigentlichen Training ein. Während der Trainingszeit führen Sie dann ein zweites Lauftagebuch und tragen alles ein, was Sie tatsächlich gemacht haben.
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Man sollte den Tag gut ausgeschlafen mit einem lockeren und kurzen Lauf (ca. 30 min) beginnen. Dies begünstigt zusätzlich noch einmal die Nahrungsaufnahme. Dann erst frühstücken. An diesem Tag heißt es, wie auch am Vortag, den ganzen Tag über verteilt gut 3 bis 4 Liter Wasser trinken.
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Kohlenhydrate sind der wichtigste Energiestoff für Ausdauersportler. Die Kohlenhydrate können die entstandene Energie am besten zur Verfügung stellen. Dadurch entsteht folglich ein geringstmöglicher Rest an Energie, der übrig bleibt und für mehrere Tage (ca. 5 Tage) gespeichert werden kann.
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