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05.11.2006  |  Athen Marathon 2006


Von: Klaus Sobirey

Auf klassischen Pfaden - die 42,195 Km von Marathon nach Athen

Fast 2500 Jahre ist es her, dass athenische Truppen in der Ebene von Marathon im Nordosten der attischen Halbinsel das Heer der persischen Invasoren stoppten und zum Rückzug zwangen. Um diesen Sieg den bange wartenden Bewohnern des Stadtstaats Athen zu verkünden, soll ein athenischer Soldat namens Pheidippides flugs vom Schlachtfeld nach Athen geeilt und nach Überbringung seiner Botschaft dahin geschieden sein.




09.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

8. Und letzte Etappe - Schlanders-Latsch

Die Streckendaten: Schlanders (717 m) - Göflarn - über Waldwege und Steige steil zur Göflarner Alm (1830 m) - über Geröll zur Göflarner Scharte (2396 m) - über den wunderschönen Marteller Höhenweg auf dem Gratrücken hinab zum Morter Lager (1754 m) - auf einem Forstweg in langen nicht enden wollende Serpentinen zur Kreuzung mit der Martelltalstraße (860 m) - Latsch (640 m)




08.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

7. Etappe - Mals-Schlanders

Die Streckendaten: Mals (1052 m) - über Wander- und Feldwege hinauf ins Matschertal -entlang den Walen nach Matsch (1602 m) - aber dort eher flach bis zum Glieshof (1824 m) - dort extrem steil, größtenteils weglos und über loses Geröll das Ramudeltal hinauf zur Rappenscharte (3012 m) - steil hinab auf die andere Seite ins Schlandrauner Tal - und über steile, teils steilste Wege direkt hinab nach Schlanders (717 m) - das heißt es waren im Abstieg non-stop 2339 Höhenmeter!




07.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

6. Etappe - Scuol (CH)-Mals (ITA)

Hier die Streckendaten: Scuol (1260 m) - Sur En (1133 m) - über den wild in den Stein gehauenen Steig der Uina-Schlucht zum Schlinigpass (2261 m) - relativ eben über den Höhenweg 8a (höchster Punkt 2315 m) am Westhang des Watles zur Plantapatsch-Hütte (ja, die heißt wirklich so - 2108 m) - über Forstwege hinab zum Weiler Wischgaden und weiter auf den Fahrradweg im Etschtal - Burgeis (1257 m) - Mals (1052 m)




06.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

5. Etappe - Scuol Bergsprint nach Motta Naluns

Hier die Streckendaten: Start am Dorfplatz in Scuol (1260 m) - durchgehend steil bis fürchterlich steil hinauf zur Seilbahnstation Motta Naluns 2130 m)




05.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

4. Etappe - Ischgl-Scuol

Hier die Streckendaten: Ischgl im Paznauntal (1360 m) - relativ flach das Fimbertal hinauf - Fimberpass (2608 m) - hinab ins Val Chöglias bis 1860 m - wieder hinauf ins Val Laver bis zur Fuorcla Campatsch (2730 m) - über Motta Naluns (Seilbahnstation) nach Scuol (1260 m)




04.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

3. Etappe - Sankt Anton-Ischgl

Hier die Streckendaten: St. Anton am Arlberg (1286 m) - durch das Moostal zur Darmstädter Hütte - über den Apothekerweg zum Kuchenjoch (2730 m) - auf der anderen Seite wieder runter auf 1770 - wieder rauf zum Schafbichljoch (2630 m) und steil hinab nach Mathon (1454 m) und dann die letzten 6 km flach im Tal entlang nach Ischgl im Paznauntal




03.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

2. Etappe - Steeg-Sankt Anton

Zuerst wieder die Streckendaten: Von Steeg (1142 m) zuerst hoch ins Kaisertal - dann nach Osten ins Almajurtal - steil hinauf zum Winterjöchl (2261 m) - über den E4 hinüber zum Kapallsattel (2396 m) - über das Malunjoch (2487 m) weiter zum Valfahrgehrjoch (2543 m) - über die Ulmer Hütte hinab nach St. Anton am Arlberg (1286 m)




02.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

Tills Tagebuch vom Transalpine Run 2006

OK – also doch wieder Transalpine-Run. Warum, wenn wir schon letztes Jahr mitgemacht und es auch geschafft haben?! Die „Ausrede“, sich mal an etwas versuchen zu wollen, von dem man nicht weiß, ob man es überhaupt schafft, gilt nicht mehr. Wir haben es ja schon mal geschafft (auch wenn dieses Jahr die Strecke über 30 km länger ist und über 4000 Höhenmeter mehr zu bewältigen sind). Ich gebe außerdem auch zu, dass wir letztes Jahr nach dem Transalpine Run erst mal in ein herbstliches Laufmotivationsloch gestürzt sind. Wir waren richtig faul, und wir dachten auch „das Thema ist abgehakt“.




02.09.2006  |  Transalpine Run 2006


Von: Till Gottbrath

1. Etappe - Oberstdorf-Steeg

Zuerst mal die reinen Streckendaten: Oberstdorf / D - durch das Trettach-Tal zur Spielsmannsau - dann steiler Aufstieg vorbei an der Kemptener Hütte zum Mädelejoch - hinunter nach Holzgau - von dort wieder hinauf und über den Hager Höhenweg - hinunter nach Steeg / A im Lechtal.




29.07.2006  |  Swiss Alpine Marathon 2006


Von: Klaus Sobirey

Abenteuer K 78 - Bericht vom Swiss Alpine Marathon 2006

Was treibt einen vernunftbegabten Menschen dazu, 78,5 Kilometer und 2320 Höhenmeter freiwillig durch die Schweizer Alpen zu rennen? Rationale Gründe sicher nicht. Aber für jemanden, für den ein „normaler“ Marathon nicht mehr das „letzte Abenteuer“ darstellt, der Steigungen als solche nicht als läuferisches Hindernis empfindet und ein besonderes Faible für die Bergwelt hat, ist der Swiss Alpine K 78 einfach eine sehr verlockende und, zumindest für mich, so etwas wie die „ultimative“ Herausforderung.




25.05.2006  |  Volkswandertag Rengsdorf


Von: Anja Redlich

8. Westerwaldrun

Alljährlich findet an Christi Himmelfahrt im Westerwäldischen Rengsdorf ein Volkswandertag statt. Seit einigen Jahren wird im Rahmen dieses Wandertages auch der "Westerwaldrun" angeboten. Im vergangen Jahr waren Bine(=Ratze) und Rolf(=RatzeMann oder LegendärBär) aus meinem Lauftreff dort, um die 31km-Strecke zu laufen. Bis dato war Rolf sich sicher, dass er nicht mehr als Marathon laufen würde, doch da er die Strecke so toll fand, schlug er der Ratze vor dieses Jahr die 50km anzugehen. Gesagt getan ;-)




26.03.2006  |  Rom Marathon 2006


Von: Klaus Sobirey

Maratona alla Romana - Eindrücke vom Rom Marathon 2006

Unica, Veloce, Percorrendo la storia - einzigartig, schnell, die Geschichte durchlaufend. Mit diesen Worten locken die Veranstalter des Rom-Marathon in den Medien Läufer aus aller Welt zu Italiens größter Laufveranstaltung. Mit Erfolg: Das Starterlimit von 12.000 Läufern im Rahmen der zwölften Austragung ist Wochen vor dem Starttermin erreicht. Teilnehmer aus 73 Ländern lassen den Anteil der Nichtitaliener über die 40 Prozent-Marke steigen und machen den Maratona della Citta di Roma, wie der Lauf offiziell heißt, zu einem wirklich internationalen Event.




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