Ich habe schon mehrmals geschrieben, das ich für die Schnelligkeit gerne superharte 50er schwimme oder 100er bei denen man froh ist am Ende den beckenrand erreicht zu haben.
die Pausen gehen solange bis ich wieder genug Luft und Kraft habe die nächste Wiederholung durch zu ziehen. Das können zwischen 1,5 und 4 Minuten sein. Die Belastung dagegen dauert zwischen 38 und 85 Sekunden. Ich ruhe also komplett.
...
Bemerkt habe ich, das es ohne auspowern zu keiner gr. Steigerung kommt!
Beim schnellen Schwimmen hat man gleichzeitig den Vorteil das nicht nur die Kraft zunimmt, die Psyche (durch rasenden Puls und harter Atmung) geschult wird und die Wasserlage verbessert wird. Ein ganz entscheidender Vorzug wie ich meine.
Gibts bei dir Krokodile, die dich antreiben
Ich denke, du hast schon eine gefestigte Technik, so dass du allout auch ohne große stilistische Probleme schwimmen kannst. Dann ist es sicher sehr zielgerichtet und leistungssteigernd
Ich habe im Gegensatz bemerkt, dass bei zu hohem Tempo meine Technik arg leidet, der Kraftanteil spürbar nach oben geht, der Puls ebenso ; die zeitliche Verbesserung dabei in überhaupt keinem Verhältnis steht, zb nur 1 sec pro 50m flotter. Und stilistisch war das dann nur "Gewürge", wenn du verstehst, was ich meine
Trotzdem bemühe ich mich, auch und häufig der Komfortzone zu enteilen. Nicht, das hier der Eindruck erweckt wird, ich würde nur gemütlich vor mich hinplantschen
Aber immer noch im Hinterkopf belassen, dass eine "gute" und "intuitiv erspürte" Technik nicht vernachlässigt wird.
Wenn ich schwimmerisch mal größer bin, werde ich auch wie du trainieren _________________ Gruß
Godi (Godesberger)
*Kaum einer glaubt an mich, also muss ich es selbst tun!*
"Dont give up on me - I havent even put on my running shoes yet!"
Dave Scotts Antwort zu seinem 11 minütigem Rückstand auf den Führenden an die Reporter, bevor er den 84er Ironman Hawaii dann doch in 8:54 Std. gewonnen hat
Ich habe im Gegensatz bemerkt, dass bei zu hohem Tempo meine Technik arg leidet, der Kraftanteil spürbar nach oben geht, der Puls ebenso ; die zeitliche Verbesserung dabei in überhaupt keinem Verhältnis steht, zb nur 1 sec pro 50m flotter. Und stilistisch war das dann nur "Gewürge", wenn du verstehst, was ich meine
Okay, wegen 1 Sek. auf 50m würde ich auch besser in der Komfortzone schwimmen. Für den anstrengenden Aufwand schwimme ich schon 3-5 Sek. auf 50m schneller ...je nach Form.
ich misch mich hier auch mal ein - meine Wasserlage ist noch immer eine Katastrophe und wenn ich im See schwimme (Kraul natürlich ), dann habe ich durch die 2er-Atmung eben das Problem schnell von der normalen Linie abzukommen.
Daher möchte ich im Training zumindest die 3er-Atmung verbessern. macht es dann mehr Sinn zuerst kürzere (50m - 100m) in 3er-Atmung zu testen, oder solange es eben gehen würde - OK, das sind momentan höchstens 100m ?
Zur Orientierung muss man eben öfter mal den Kopf aus dem Wasser nehmen und schauen wo es langgeht. Ich baue das beim Tria einfach in die Kopfbewegung ein und mache dann sozusagen nach 3-4 Atmungen mal ein Umweg mit Sicht nach vorne oder zur anderen Seite rüber. Das geht fließend.
Zur Übung sind die kürzesten immer die besten Methoden - und wenns nur 25m sind. Es bringt ja nichts 10m 3er zu schwimmen wenn man kurz vorm ertrinken steht.
Grüße nach NU und viel Freude mit dem Würzburger Möbel
ich kann zwar keinem der cracks hier in diesem speziellen fred das wasser reichen aber immerhin fühle ich mich in selbigem WOHL
und daher steuer ich mal bei was mir selber dazu auch schon auffiel, verbuddelt in (von tria verteufelten ) kiewiPyramiden und meine erfahrung damit
und in kurzform hier an den frager:
ich empfinde bei gemäßigtem tempo und natürlich obergrenze (z.b. 5) so längere atem"hektik"freie abschnitte, also nicht 2er sondern 5er atmung, auch als sehr schön und ruhig im wasser liegend und werde das auch demnächst nochmal machen (im bad, nicht im see, da hab ich genug mit mir selbst zu tun ... und schwimm dann doch eher wieder brust . . . aber es gibt ja auch [hoffentlich] einen tria2011 und den dann ggf. längerfristig vorbereitet doch mal [komplett] gekrault )
wobei meinerseits ja sowieso schon IMMER grundsätzlich ein 3er geschwommen wird, ich kann mir gar nicht vorstellen im 2er einseitig in der gegend rum zu ziehen und schnappen . . .
aber logisch: auch DAS ist vermutlich eine tempofrage, nur, daß ich so schnell schwimme, daß ich 2er MUSS ... kommt selten vor (wie ich ja auch beim laufen nur gaaaanz selten in einem fastkotzgrenzeendspurt mal auf 2eratmung umstelle ).
generell bin ich sogar "sauberer" (okOkOK, vermutlich SEHR subjektiv empfunden ) im wasser wenn ich schneller schwimme, aber das halte ich dann natürlich einfach nicht so wirklich lange durch.
und zwischen "schneller" und (wirklich) "schnell" ist auch bei mir noch ein unterschied:
also beim sportabzeichen 100er in sub 2:00 ist es dann schon wieder so an der meinigen kante, daß die letzte bahn ein kampf wird zwischen "schön erkämpfte gute zeit nicht völlig versauen" und "ehrenvoll ankommen" und " nicht absaufen" und "nicht lächerlich machen wegen letzterem
aber zwischen den gemütlichen 2:30 und flotten immer noch guten (aber noch nicht OD-tauglichen) 2:15er zeiten und diesen sub2auf100 liegen halt welten meinerseits, aber alles noch in 3er-atmung, DAS muss sein!
ich denke wenn ich da noch an der grundlagentechnikausdauer arbeite (auch mit kurzsprints, lieber tFly ) und sicherer werde dann ist da noch einiges drin.
also godi: nicht verzagen, schwimmen lernt man vom schwimmen oder so ähnlich, und Du bist schon ein fisch, ich bin noch eine kaulquappe
PS: ich hatte in selbigem fred damals zum schwimmen auch mal die frage gestellt nach einer faustformel wieviel % kurzbahnen bringen oder kosten, also was ist schneller langsamer und vor allem wieviel,
25er becken vs. 50er becken (vs. See) oder gar gegenüber dem 17er-aussenbecken das ich ggf. ja frequentiere wenn ich wieder ins hallenbad "muss" und solange es noch geht (also offengehalten wird) sofern dann das 25er-innenbecken überfüllt ist ... im herbst aber kann mich an keine antwort erinnern _________________ The goal of science is to build better mousetraps,
The goal of nature is to build better mice !
5000m 25:29 | 10k 52:24 | HM(170Hm) 1:58:54 | M(flach) 4:29:34 | M(767Hm) 4:49:14
Ich bin ein Schwimmcrack, ich bin ein Schwimmcrack
ratze hat Folgendes geschrieben:
wobei meinerseits ja sowieso schon IMMER grundsätzlich ein 3er geschwommen wird, ich kann mir gar nicht vorstellen im 2er einseitig in der gegend rum zu ziehen und schnappen . . .
ratze hat Folgendes geschrieben:
generell bin ich sogar "sauberer" (okOkOK, vermutlich SEHR subjektiv empfunden ) im wasser wenn ich schneller schwimme,
Ich denke, deine Subjektivität hat recht
ratze hat Folgendes geschrieben:
also godi: nicht verzagen, schwimmen lernt man vom schwimmen oder so ähnlich, und Du bist schon ein fisch, ich bin noch eine kaulquappe
und
ratze hat Folgendes geschrieben:
PS: ich hatte in selbigem fred damals zum schwimmen auch mal die frage gestellt nach einer faustformel wieviel % kurzbahnen bringen oder kosten, also was ist schneller langsamer und vor allem wieviel,
25er becken vs. 50er becken (vs. See) oder gar gegenüber dem 17er-aussenbecken das ich ggf. ja frequentiere wenn ich wieder ins hallenbad "muss" und solange es noch geht (also offengehalten wird) sofern dann das 25er-innenbecken überfüllt ist ... im herbst aber kann mich an keine antwort erinnern
Meine Erfahrung, wobei ich diesen Frühling/Sommer das erste Mal den Wechsel von 25m(Winter/Halle) auf 50m(Sommer/Freibad) machen musste:
Anfangs waren es beschämende 6 sec pro 100m, die ich auf der langen Bahn langsamer war.
Ich finde den Abstand (zu) groß, bei besseren Schwimmern wird er kleiner sein. Ich hatte Anfangs sowohl Probleme mit der Körperspannung, Kraft, Atmung und etwas tat auch die Psyche dazu Und ich habe mich auf der kurzen Bahn wohl mehr (klar ) bei der Wende abgestoßen und so ne höhere Geschwindigkeit zumindest kurzfristig aufgebaut.
Ach so, See ist nochmal (weiß nicht, wieviel) langsamer, da 1.) Orientierung erschwert, damit meistens mehr Meter im Wasser und 2. das Abstoßen fehlt. Schneller macht im See ne kürzere Strecke als gemessen/beschildert und das Anhängen an einen Wasserschatten, wenn man jemanden vernünftiges findet
Mittlerweile graut es mir, wieder auf die kurze Bahn gehen zu müssen (ab September)nachdem die ehemalige Bundeshauptstadt für ne vernünftige Halle kein Geld hat und im Frühjahr schon ein von mir auch genutztes Hallenbad dauerhaft geschlossen hat, um das Gebäude zu "versilbern". Als Gegenzug werden die Eintrittspreise ab Herbst erhöht , zumal ich jetzt endlich schneller bin als im Frühjahr in der Halle
Ein 17m Becken bin ich noch nie geschwommen, zumindest bewußt nicht
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Dave Scotts Antwort zu seinem 11 minütigem Rückstand auf den Führenden an die Reporter, bevor er den 84er Ironman Hawaii dann doch in 8:54 Std. gewonnen hat
Godis Ausführungen kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.
Kürzere bahnen besser Schwimmzeiten - meine 400m-Bestzeit war sogar im 16 2/3 Becken (das ist die genaue Länge des 17ers ).
Ich würde sogar sagen, das man in wärmeren Wasser schneller als im kühlen Wasser schwimmt.
Im See habe ich nicht nur mit Neo schon oft Tozeiten gehabt, die ich im Becken nur schwer erreicht hätte. Mag aber auch an der evtl. ungenauen Länge der Strecke und dem Wasserschatten liegen
danke für die beiden antworten, endlich mal jeMANNd der auf mich eingeht
TriaFly hat Folgendes geschrieben:
Im See habe ich nicht nur mit Neo schon oft Tozeiten gehabt, die ich im Becken nur schwer erreicht hätte. Mag aber auch an der evtl. ungenauen Länge der Strecke und dem Wasserschatten liegen
ich hoffe sehr das sollte TOP und heißen und nicht ... und eigentlich widerspricht das der these von je kürzer (==öfter wenden) je schneller
das mt dem wasserschatten werd ich NIE begreifen, zieht der sog des vordermanns einen tatsächlich mit?
wie dicht muß man dann schwimmen (abgesehen vom selben tempo, logisch, also gleichbleibendem abstand ... bis man dann am ende dank kraftersparnis denjenigen mit bomfortionösem endspurt noch stehen läßt [bzw. hier dann eher liegen ])
klar ist das messen im see fragwürdig, meinen tiefen 35 netto für die "1500m" trau ich daher auch nicht so wirklich über den weg, aber was soll's, ist wie mit jedem (landschafts)lauf, nur gegen sich selbst zu vergleichen.
klar ist es schön eine zeitgrundlage zu haben wie schnell bin ich auf x metern "lang"streckenschwimmen (was wirklich lang ist weiß nur der godi [bzw. kann man derzeit {ich hatte leider noch keine gelegenheit} bei der wm oder was da wo abläuft, sehen ]) sofern man auf der realen wk-strecke keine gelegenheit bekommt vorab eine hausnummer zu setzen.
aber wenn ich sonst so 25min auf 1000 vor mich hinschwimme im hallenbad25er oder 50er freibad, dann kann das eben eigentlich nicht so hinkommen mit den sub36 im see obwohl natürlich dann doch der wk-effekt dazukommt, damit hab ich noch GAR KEINE erfahrungen (wie das beim schwimmen ist wieviel ich da schneller werde), ggf. seh ich das im friesi-becken am 29. ja mal nachrechenbarer auf den dortigen 500m (ist das eigentlich ein 25er oder 50er? bin da grad uninformiert ) _________________ The goal of science is to build better mousetraps,
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mir gelang es bei den 1500m im See beim Kraichgau Triathlon schon mit und ohne neo 24er zeiten zu schwimmen. Im Becken müsste ich mich für so ne zeit ziemlich quälen.
Beim Wasserschattenschwimmen brauchste nur einen Vordermann der geringfügig stärker schwimmt und da hängste Dich dann mit 0,5m Abstand dran. Automatisch schwimmst dann schneller ohne es sofort zu merken.
Überholen für den Endspurt ist meist aber nicht so einfach, da der Kumpel ja eigentlich nen Zacken schneller ist. Ist aber auch nicht nötig, denn Er/Sie hat Dir bis dahin schon so sehr geholfen, das Du ruhig hinten dran bleiben kannst.
mönsch, TRIA, das mit dem überholen war ein SCHERZ
ich versuch das dann mal bei gelegenheit ... also das hintendranhängen und kräfte sparen, natürlich nicht bei unseren michaels, die schwimmen in einer anderen liga, sondern beim lieben reinhold, auch wenn mcih das extrameter kostet 8weil der so schön immer wieder mal nach rechts abkommt, vor allem wenn ich NICHT DA neben ihm schwimme und er mich rechtzeitig zu nah sieht, ODER ich ihn sanft an den füßen zurechtschubbbbse
da merk ich ja wenn ich dann am ende noch locker luft hab DEUTLICH schneller zu werden, d.h. ob sich das auf die rund 1000m am (trainings)stück schon positiv bemerkbar macht
und nun hör ich auf, denn ich verwässere gerade die ursprungsfrage nach dem atemrhytmus schon wieder mal zu allgemeinen wasserspielen _________________ The goal of science is to build better mousetraps,
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ggf. seh ich das im friesi-becken am 29. ja mal nachrechenbarer auf den dortigen 500m (ist das eigentlich ein 25er oder 50er? bin da grad uninformiert )
25m, wobei; als ich das erste Mal da drinnen war, dachte ich, es wären nur 15m, so klein wirkte das in Vergleich zum Panoramabad
und da geh ich jetzt rein _________________ Gruß
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