Und ein paar gemeinsame Trainingsrunden gibts auch dazu
Spinnen oder draußen radeln?
Wie Du magst _________________ Gruß
Godi (Godesberger)
*Kaum einer glaubt an mich, also muss ich es selbst tun!*
"Dont give up on me - I havent even put on my running shoes yet!"
Dave Scotts Antwort zu seinem 11 minütigem Rückstand auf den Führenden an die Reporter, bevor er den 84er Ironman Hawaii dann doch in 8:54 Std. gewonnen hat
wellesberg bin ich noch nicht hochgefahren, das wollte ich mir auch mal irgendwann gönnen, diese 12%, womit wär das vergleichbar? sassenberg (BN-tria) blankenberg
allner->happerschoß triaberg ist klar locker machbar, allerdings hab ich noch keine 13km/h drauf (arbeite abr dran ), bin schon froh daß ich beim 2.versuch nicht tiefer als in den 2.gang (von den 7 hinten) runter mußte
aber welche "lange abfahrt" von neunkirchen nach allner meinst Du bloß
von neunkirchen runter ins bröltal ist doch kurz und knackig und dann schnell vorbei, danach geht's , okOkOK "flußabwärts" die bröl entlang, aber gefühlt ja nun nicht wirklich runter sondern eher flach, vor allem hier+da potentiell mit ein wenig gegenwind, oder
egal, Deine 1:27 seien Dir gegönnt als einzelfahrerein (also ich mein einzig fahrend, nicht vorher schon schwimmend und noch kraft sparen wollend für's laufen ...) ich bin heilfroh wenn ich es in 1:50 hinkriege
BTW: wo ich grad die profis dran hab: ich übe gerade bei uns die einfahrt jedesmal konsequent aus dem sattel raus steilen berg hochzufahren "stehend".
wie lange kann man sowas grundsätzlich durchhalten (also z.B. wellesberg komplett?) in unserem (schlimmer: meinem) nichtprofitum-trainingszustand
und welchen gang nimmt man dann also grob als faustformel, denn einen höheren als im sitzen ja vermutlich in jedem fall (sonst könnte man ja sitzen bleiben) aber zu viel und dann geht nix mehr wär ja auch doof ...
also (ich hab kein rennrad, kann man das pauschal/grob auch für MTB interpolieren?) wenn ich sonst vorne auf dem größten blatt hinten den ersten oder 2. hätte, geht dann hinten der 4. oder schaltet man dann vorne auf das mittlere von 3 ... ??? fragt die radtechnsich völlig unterbelichtete ratze gaaaanz vorsichtig mal für mittwoch oder so nach falls sie neben schwimmen und garten noch zum radfahren kommt weil sie ja nun auch noch ein bischen LAUFEN muß (für den hermann, bin ich froh daß kein M "droht" in knapp 2 wochen ) _________________ The goal of science is to build better mousetraps,
The goal of nature is to build better mice !
5000m 25:29 | 10k 52:24 | HM(170Hm) 1:58:54 | M(flach) 4:29:34 | M(767Hm) 4:49:14
für den Gang kann es natürlich keine Vorgabe geben. Jede Steigung ist anders und jeder Radler ist auch wieder anders. Der richtige Wiegetritt wird mit einer eher langsamen Trittfrequenz gefahren oder ich fahre eher stehend, dann kann die Trittfrequenz auch höher sein. Der reine Wiegetritt setzt das Rad stark (wiegend) in Bewegung und der Körper sollte möglichst stabil in einer Position verhaaren.
Ich bin mal eine ganze Zeit hinter einen Schweizer Scout gefahren und habe mir in der Phase viel abgeschaut. Rein in den Anstieg sitzend, dann nach einiger Zeit ein kräftiger Tritt, damit man sich freifährt, einen Gang hochschalten und raus aus den Sattel bis zur Kuppe. Wobei man mit kurzen Phasen (30 Sekunden) anfängt und sich langsam immer weiter steigert. Der Puls gibt die Dauer vor, da er am Anfang schon kräftig hochschießt und mit der Zeit kann man immer längere Zeiten so fahren.
Das ganze geht meiner Meinung nach eh nur für kurze Anstiege oder Rampen. Der Wiegetritt ist eine sehr uneffiziente Trittart. Lance Armstrong ist kein Freund davon und plädiert mehr zur Optimierung der Tritttechnik (runder Tritt/Ziehen vorm oberen Totpunkt).
Ich baue es in meinem Training immer wieder gerne ein, wobei wir hier im Norden ja leider nicht viele Anstiege haben. _________________ Gruss René
wellesberg bin ich noch nicht hochgefahren, das wollte ich mir auch mal irgendwann gönnen, diese 12%, womit wär das vergleichbar? sassenberg (BN-tria) blankenberg
allner->happerschoß triaberg ist klar locker machbar, allerdings hab ich noch keine 13km/h drauf (arbeite abr dran ), bin schon froh daß ich beim 2.versuch nicht tiefer als in den 2.gang (von den 7 hinten) runter mußte
aber welche "lange abfahrt" von neunkirchen nach allner meinst Du bloß
von neunkirchen runter ins bröltal ist doch kurz und knackig und dann schnell vorbei, danach geht's , okOkOK "flußabwärts" die bröl entlang, aber gefühlt ja nun nicht wirklich runter sondern eher flach, vor allem hier+da potentiell mit ein wenig gegenwind, oder
egal, Deine 1:27 seien Dir gegönnt als einzelfahrerein (also ich mein einzig fahrend, nicht vorher schon schwimmend und noch kraft sparen wollend für's laufen ...) ich bin heilfroh wenn ich es in 1:50 hinkriege
BTW: wo ich grad die profis dran hab: ich übe gerade bei uns die einfahrt jedesmal konsequent aus dem sattel raus steilen berg hochzufahren "stehend".
wie lange kann man sowas grundsätzlich durchhalten (also z.B. wellesberg komplett?) in unserem (schlimmer: meinem) nichtprofitum-trainingszustand
und welchen gang nimmt man dann also grob als faustformel, denn einen höheren als im sitzen ja vermutlich in jedem fall (sonst könnte man ja sitzen bleiben) aber zu viel und dann geht nix mehr wär ja auch doof ...
also (ich hab kein rennrad, kann man das pauschal/grob auch für MTB interpolieren?) wenn ich sonst vorne auf dem größten blatt hinten den ersten oder 2. hätte, geht dann hinten der 4. oder schaltet man dann vorne auf das mittlere von 3 ... ??? fragt die radtechnsich völlig unterbelichtete ratze gaaaanz vorsichtig mal für mittwoch oder so nach falls sie neben schwimmen und garten noch zum radfahren kommt weil sie ja nun auch noch ein bischen LAUFEN muß (für den hermann, bin ich froh daß kein M "droht" in knapp 2 wochen )
Zum Antworten beim Radeln bin ich ja eigentlich nicht prädestiniert, machs aber trotzdem
Wobei, ortsunkundig, wie ich bin, kenn ich die Hügel nicht, bin die aber bestimmt schon mal hochgefahren...
Wie DU hochfährst, in individuell zu entscheiden, sollte der Anstieg aber länger als einige Sekunden (20-30?) sein, ist sitzend die bessere Alternative. Oder sitzend beginnen und erst zum Schluß auf den letzten Metern in den Wiegetritt und beschleunigen
Mehrere Minuten im Wiegetritt kann recht belastend werden. Gibt wenige, die das machen (können). Sollte der Berg allerdings zu steil werden und du schon das kleinste Ritzel benutzen, hilft nur noch Augen zu und in den Wiegetritt, da mehr Kraft eingesetzt wird.
Auch die Wahl des besten Gangs ist individuell. Z.B. fahr ich, weil schmächtig , eher kleinere Gänge mit höherer Frequez. Kette rechts, also den/die grßen Gänge, lass ich eher aus. Sollte man/frau aber natürlich auch regelmäßig mal trainiert haben.
Wie beim Laufen. Große, raumgreifende Schritte über längere Zeit durchzuhalten, ist nicht jedermanns Sache, zu kleine bringen Dich aber nicht wirklich vorwärts.
Welches Ritzel mit welcher Zahnung das bei DIR ist, hast Du selbst herauszufinden
An meinen Rädern hat ich auch ein "Frequenz-kit" dran, der zeigt die UmP (Umdrehungen pro Minute). In Verbindung mit dem Puls kann ich die Belastung gut regeln. Aber man muss sowas nicht so "wissenschasftlich" machen. Gefühl, was DIR guttut, ist wichtiger. Ein zuuu großer Gang kann außerdem Kniebeschwerden hervorrufen (wie auch die falsche Einstellung des Rades) und den halbwegs "runden Tritt" lernt auch frau eher durch flottes Kurbeln um ca. 100 UpM.
Am Berg sind aber weniger
Und da Du danach ja noch laufen willst , nimm eher immer etwas raus von der Belastung, manche Beine haben sich nach dem Radeln wie in Zement eingefasst angefühlt
Kann/soll aber übbar sein...
Schalten tut man hinten für ne kleinere Abstufung (wenns ein bisschen zu schwer/leicht ist), vorne, wenn man kräftig was ändern will/muss, z.b. nach/an der Bergkuppe.
Hast Du eigentlich Klick-Pedale _________________ Gruß
Godi (Godesberger)
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danke Euch lieben antwortern für die geduld und infos bzw. bestätigung daß ich auf dem richtigen weg bin
Godesberger hat Folgendes geschrieben:
Auch die Wahl des besten Gangs ist individuell. Z.B. fahr ich, weil schmächtig , eher kleinere Gänge mit höherer Frequez
...
Hast Du eigentlich Klick-Pedale
klar, ich tret auch eher höhere frequenz, will mir ja nicht die knie kaputt machen und meine luxusläuferbeinchen schonen
das zement/betongefühl kenn ich ja schon
klick im LEBEN nicht
ich hab feste V-schlaufen vorne mit querriemen (oder wie das zeugs heißt), d.h. kann auch hoch ziehen, aber in jedem notfall ohne großes überlegen noch schnell raus ...
man/frau soll "nie nie" sagen aber ich krieg nie nix keine klicks
nich mal an das potentiell ggf. noch zu besorgende rennrad falls gebraucht gut bezahlbar (eher nicht weil zu spät weil eh nicht unbedingt nötig für hennef ...) _________________ The goal of science is to build better mousetraps,
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5000m 25:29 | 10k 52:24 | HM(170Hm) 1:58:54 | M(flach) 4:29:34 | M(767Hm) 4:49:14
klick im LEBEN nicht
ich hab feste V-schlaufen vorne mit querriemen (oder wie das zeugs heißt), d.h. kann auch hoch ziehen, aber in jedem notfall ohne großes überlegen noch schnell raus ...
man/frau soll "nie nie" sagen aber ich krieg nie nix keine klicks
nich mal an das potentiell ggf. noch zu besorgende rennrad falls gebraucht gut bezahlbar (eher nicht weil zu spät weil eh nicht unbedingt nötig für hennef ...)
Ähhh, also eigentlich kommt man aus den klick-Pedalen recht schnell raus, wenns denn mal sein muss
Besser als aus mit Schlaufen verzurrten Füße...
Aber jedem das seine
PS: Bin aus meinen klicks bisher nur EINMAL nicht rausgekommen. Bei der allerersten Fahrt, wo ich, GANZ COOL, an einer rote Ampel langsam rangefahren bin, die nicht umschalten wollte. Und da ich ja ein rechtsgetreuer Bürger bin, natürlich NICHT bei rot rüber sondern.....umgefallen, mit den Füßen in den klicks (und Zuschauern an der Kreuzung) _________________ Gruß
Godi (Godesberger)
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Dave Scotts Antwort zu seinem 11 minütigem Rückstand auf den Führenden an die Reporter, bevor er den 84er Ironman Hawaii dann doch in 8:54 Std. gewonnen hat
In "früheren Zeiten" wurden die Riemenpedale mit Schuhplatten benutzt, die sich mit einer Rille in den Pedalkäfig setzten. Nur so konnte man auch kräftig nach hinten ziehen.
Demgegenüber waren die Klickpedale eine GROSSE Verbesserung, v.a. im Fall von Stürzen.
Riemenpedale/Hakenpedale mit "glatter Sohle" sind ein guter Kompromiss, wenn das "mentale Programm" für runter-vom-Pedal nur die "Bewegung nach hinten" ist.
Dies nur als Abrundung zum Thema, denn "die Klickpedale" kommen oftmals unverdientermassen "schlecht weg".
"die Klickpedale" kommen oftmals unverdientermassen "schlecht weg".
Das Thema ist doch eigentlich geklärt. Wer schnell fahren will, der kommt um Klickpedale nicht rum und man gewöhnt sich auch schnell daran. Im Tria-Bereich ist auf den kurzen Distanzen der Schuhwechsel häufig länger als die Zeitersparnis. Somit habe ich selbst Landesmeister ohne Klicks gesehen. _________________ Gruss René
1. zur Klickpedale
Ich fahre NIE eingeklickt - in brenzlichen Situationen. Seit ich auf dem Rollentrainer trainiert habe, habe ich mir das Eingeklickt-Fahren angewöhnt. Und ich finde es in den meisten Situationen sicherer. Wenn man über etwas holprige Strecken fährt, verliert man den Kontakt zur Pedale nicht. Außerdem kann man insbesondere beim Wiegetritt noch mehr Kraft rausholen. Und ob man gut rauskommt, hängt von der Einstellung ab. Ich fahre ja SPD-System (ja, ich fahre MTB-Schuhe auf dem RR ). Und da gibt es die silbernen und die schwarzen Cleats. Bei den schwarzen Cleats kommt man durch Drehbewegung raus; bei den silbernen geht das auch ohne Drehbewegung, aber da besteht die Gefahr, dass man sich mal beim Wiegetritt aufklickt. Und das ist dann nicht so sehr sicher.
2. zum Wiegetritt/Wellesberg
Wellesberg ist eine lange Rampe. Bei genügend Training schafft man das auch am Stück im Wiegetritt. Ich fahre aber besser im Sitzen da hoch. Gut, letzte Woche hatte ich Probleme mit durchrutschender Kette und habe mich dort nicht getraut, genug Dampf auf die Kette zu legen.
Beim Wiegetritt musst du sehen, was konfortabel für dich ist. Ich fahre beispielsweise im Sitzen komfortabel 95 bis 100 U/min, im Wiegetritt aber finde ich 70 U/min schon zu viel, fahre da lieber um die 60 bis 63 U/min. Das muss jeder für sich rausbekommen und entsprechend den Gang wählen. Und bei 'guter' Gangschaltung bzw. etwas Techniktraining kann man auch im Wiegetritt gut schalten und Schaltfehler korrigieren.
Wann fahren wir die Runde mal gemeinsam? Terminvorschlag? _________________ LG, Kerstin
..keine Angst - ich hab' nicht vor in Hennef zu starten , aber beim Tria in Crailsheim gab es den "Magic Hill" mit bis zu 18% Steigung.
Dort bin ich auch mit hoher Trittfrequenz rein in den Berg und erst als es echt nicht mehr ging (ist bei mir am Berg allerdings relativ früh ) bin ich aus dem Sattel raus und die letzten paarhundert Meter im Wiegetritt rauf...
Und das mit dem Umfallen an der Ampel habe ich auch bereits erfolgreich getestet - zum Glück gab's dort keine Videoüberwachung, denn mein Gesichtsausdruck als ich auf die "falsche" Seite umgefallen bin, war sicher köstlich...
Viel Spaß euch allen bei der Vorbereitung!
Viele Grüße
Andy _________________ 2012: Besser und schneller werden - Done
2013: Just Two Words: Challenge Roth !!
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