Hallo Mary, danke dir.
Laut meinem Arzt muss die Reha von der Berufsgenossenschafft bezahlt werden.
Doch dafür muss sie die COPD und Asbestose erstmal als Berufskrankheit anerkennen.
Und meine Krankenkasse geht nicht in Vorleistung, da es sich im Monet ja noch um eine schweizer Krankenversicherung handelt.
Hallo Rennschnecke,
gut das man per Mail über neue Beiträge informiert wird.
Wie es mir geht?
Schlecht
Mit der Reha ist noch nichts geworden.
Ich bin jetzt arbeitslos, und offiziel berufsunfähig.
Auch viele andere Arbeiten kann ich nicht mehr ausführen.
Mir bleibt nur eine Umschulung in einen Bürojob.
Und genau das ist das Problem, es tut sich eben nichts in Sachen Umschulung.
Ich warte immer noch auf eine Entscheidung der Berufsgenossenschaft wegen der Anerkennung auf Berufskrankheit.
Genau wie die Arbeitsagentur, die wartet auch darauf, weil sie bei einer positiven Entscheidung nämlich die Kosten einer Umschulung auf die Berufsgenossenschaft abwälzen kann.
Ich bin jetzt seit September letzten Jahres arbeitslos, und wenn nicht langsam was passiert, dann sehe ich mich in Hartz IV rutschen.
Man wird von den ganzen Behörden und Ämtern hier einfach nur im Stich gelassen.
Und gesundheitlich wird es langsam immer schlechter.
Mittlerweile habe ich einen Herzschrittmacher, weil die COPD meinem Herz Probleme macht.
Guten Morgen Frank,
tut mir leid, das zu lesen.
Leider kann ich nichts tun, außer dir mein Mitgefühl ausdrücken und hoffen, daß du nicht den Mut verlierst bei den ganzen bürokratischen Hürden, die dir zusätzlich in den Weg gestellt werden.
Wenn jemand von uns was für dich tun kann oder auf irgendeine Art helfen kann - melde dich. Ich hab keine Ahnung, ob ein Fori beruflich mit dieser Materie zu tun hat oder sich sonstwie näher auskennt, oder ob vielleicht jemand jemand kennt, den man mal fragen könnte und der einen Tipp hätte.......
Gruß
Sigrid - schämt sich grade ob des Rumgejammeres wegen dem bißchen Iliosacralgelenk und Leistenschmerzen.
Hallo rennschnecke,
ich bekomme Hilfe vom Integrationsfachdienst der Diakonie.
Der Termin ist aber leider erst Anfang März.
Ich bin auf die gekommen, weil ich meiner Nachbarin mit allen Mitteln geholfen habe, weil ihr Mann sie wegen einer anderen aus der Wohnung schmeißen wollte.
Und das mit drei Kindern
Ich war mit ihr zur Diakonie, und die haben dafür gesorgt, dass ihr Ex die Wohnung verlassen muss, und die Wohnung ihr und den Kindern zwangszugewiesen wird.
Die Diakonie sagte mir, dass sie auch eine Beratung für meine Probleme anbieten.
Ausserdem bin ich noch in gewissen Erwerbslosenforen unterwegs, wo man auch ganz gute Tipps bekommt.
Wenn sich bei mir etwas tut, dann schreibe ich es hier.
Hallo alle zusammen,
ich wollte mal den Stand der Dinge mitteilen.
Also, den Wiedereinstieg kann ich mittlerweile vergessen.
Laufen geht nur noch als langsames spazieren, da sich der Zustand meiner Lunge weiter verschlechtert hat.
Und auch beim spazieren schaffe ich nicht mehr als 2 km, und dass auch nur, wenn ich mich zwischendurch öfter mal auf eine Bank setze.
Radfahren geht gar nicht mehr, da hier in meiner Wohngegend viele Steigungen vorhanden sind.
Was eine Umschulung in einen anderen Beruf betrifft, da ist immer noch warten angesagt.
Die Berufsgenossenschaft lässt sich unheimlich Zeit mit der Entscheidung auf Anerkennung auf Berufskrankheit.
Die Agentur für Arbeit hat mich an die Deutsche Rentenversicherung weitergeleitet, da ich mehr als 15 Versicherungsjahre habe, und die Arbeitagentur in diesem Fall nicht für eine Umschulung zuständig ist.
Letzte Woche war ich bei einem Gutachter der Deutschen Rentenversicherung.
Jetzt heißt es warten auf deren Entscheidung.
Der Gutachter sagte allerdings schonmal zu mir, dass ich in meinem erlernten Beruf nie mehr arbeiten kann, und eine berufliche Förderung nötig wäre.
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