Ja, und zwar, dass die Beschwerden meist nicht direkt nach dem Laufen kommen, sondern sich etwas Zeit lassen. Bleib ruhig wenigstens die erste Woche mal bei den drei Einheiten.
Führst Du eigentlich ein Lauftagebuch? Wenn Du da die kleinen Zipperlein einträgst, dann kannst Du vielleicht besser nachvollziehen, woher sie kommen...
LG, Mary _________________ Ein Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites.
Ja, und zwar, dass die Beschwerden meist nicht direkt nach dem Laufen kommen, sondern sich etwas Zeit lassen.
Ah, dann war es offensichtlich gar nicht so ungewöhnlich, dass die Kniebeschwerden bei mir erst später kamen.
Mary hat Folgendes geschrieben:
Bleib ruhig wenigstens die erste Woche mal bei den drei Einheiten.
Mach ich.
Mary hat Folgendes geschrieben:
Führst Du eigentlich ein Lauftagebuch?
Nicht direkt, aber seit meinem Laufeinstieg in diesem Jahr habe ich auf Zetteln notiert, welche Distanzen ich wann in welchem Durchschnittstempo gelaufen bin.
Mary hat Folgendes geschrieben:
Wenn Du da die kleinen Zipperlein einträgst, dann kannst Du vielleicht besser nachvollziehen, woher sie kommen...
bin diese Woche wie geplant drei mal 5-6km gelaufen im 7:00er- bis 7:15er Tempo.
Beim Laufen selbst hatte ich keinerlei Beschwerden abgesehen von leichtem Spüren eines Oberschenkels während der ersten Schritte des ersten Laufes. Leider habe ich nach längeren Ruhephasen immer mal wieder ein oder beide Knie sowie besagten Oberschenkel gespürt.
Ich würde nicht von Schmerzen sprechen und vielleicht achte ich im Moment übersensibel auf jede Kleinigkeit. Auf der anderen Seite häufen sich seit ca. einem Jahr die körperlichen Auffälligkeiten (letztes Jahr Laufpause wegen Oberschenkelbeschwerden, letztes Jahr kurzzeitig Rückenprobleme, jetzt Oberschenkel und Knie auffällig).
Das Laufen noch weiter reduzieren möchte ich nicht gerne. Daher werde ich wohl nächste Woche gemäß der 10%-Faustformel von Lutz auf 5,5 bis 6,6km erhöhen. Dann folgt eine Woche, innerhalb derer ich bei meinen Eltern zu Besuch bin und damit eine bergige Umgebung als Kontrast zum flachen Münster vorfinde.
Angenommen, ich kriege keine größeren Beschwerden: Wenn ich die 10%-Steigerung pro Woche hochrechne, komme ich bis zum 15. April auf ca. 8-9km. Ist dann an diesem Tag ein Start bei einem 5km-Volkslauf (als Ersatz für den 10km-Wettkampf an diesem Tag) denkbar?
bin diese Woche wie geplant drei mal 5-6km gelaufen im 7:00er- bis 7:15er Tempo.
Sehr schön. Immer locker bleiben und nichts übertreiben.
tobit hat Folgendes geschrieben:
Beim Laufen selbst hatte ich keinerlei Beschwerden abgesehen von leichtem Spüren eines Oberschenkels während der ersten Schritte des ersten Laufes. Leider habe ich nach längeren Ruhephasen immer mal wieder ein oder beide Knie sowie besagten Oberschenkel gespürt.
Also wenn du mal gar nichts mehr spürst, bist du wahrscheinlich tot. , ansonsten ist der Ausdruck "leichtes Spüren" natürlich sehr undifferenziert...
tobit hat Folgendes geschrieben:
Das Laufen noch weiter reduzieren möchte ich nicht gerne.
Sollst du ja auch nicht, es sei denn, du hast Probleme, dann allerdings sei vernünftig und höre auf die Signale deines Körpers. Aber zwischen weiter reduzieren, den Umfamg beibehalten oder ihn steigern ist schon ein Unterschied.
tobit hat Folgendes geschrieben:
Angenommen, ich kriege keine größeren Beschwerden: Wenn ich die 10%-Steigerung pro Woche hochrechne, komme ich bis zum 15. April auf ca. 8-9km. Ist dann an diesem Tag ein Start bei einem 5km-Volkslauf (als Ersatz für den 10km-Wettkampf an diesem Tag) denkbar?
Denkbar ist vieles, das musst du letztendlich selber entscheiden. Wenn du dich gut fühlst, dann mache es einfach und sammel ein wenig Wettkampferfahrung. Du kannst dir nicht alles "absegnen" lassen, sondern du musst lernen, auf deinen Körper zu hören. Du bist da am nächsten dran und wir hier in der virtuellen Welt können nur Tipps aus eigener Erfahrung geben, wissen aber nicht, wie sich das bei dir anfühlt.
Gruß, Lutz _________________ "Wer sich vom Zufall leiten lässt, erreicht auch nur durch Zufall etwas."
(Francesco Guicciardini, 1483-1540, italienischer Politiker und Historiker)
PB: 10 km - 00:45:42; 15 km - 01:13:26; HM - 01:46:25; M - 03:44:54
Angenommen, ich kriege keine größeren Beschwerden: Wenn ich die 10%-Steigerung pro Woche hochrechne, komme ich bis zum 15. April auf ca. 8-9km. Ist dann an diesem Tag ein Start bei einem 5km-Volkslauf (als Ersatz für den 10km-Wettkampf an diesem Tag) denkbar?
Denkbar ist vieles, das musst du letztendlich selber entscheiden. Wenn du dich gut fühlst, dann mache es einfach und sammel ein wenig Wettkampferfahrung. Du kannst dir nicht alles "absegnen" lassen, sondern du musst lernen, auf deinen Körper zu hören. Du bist da am nächsten dran und wir hier in der virtuellen Welt können nur Tipps aus eigener Erfahrung geben, wissen aber nicht, wie sich das bei dir anfühlt.
Gruß, Lutz
Genau so ist es! Ich finde auch, das hört sich jetzt besser an, aber letztendlich musst Du sehen, wie Du Dich fühlst.
Und ein bisschen Stabitraining (ich sag ja schon nicht mehr "Krafttraining" ) fänd ich trotzdem angebracht!
LG und viel Spaß beim Laufen,
Mary _________________ Ein Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites.
Hallo Foris,
so langsam kommt mir dieser thread schon etwas skurril vor...
Tobit, sei mir nicht böse, aber deine Bedenken, Ängste, deine Beflissenheit und die Obsession, sich jeden Lauf- und Trainingsschritt "absegnen" zu lassen, erscheinen mir wirklich "strange".
Laufen ist etwas NATÜRLICHES, du kannst fühlen, was dir nützt und wovon du profitierst - einfach indem du LÄUFST!
Du bist 26 Jahre alt, intelligent und gut vernetzt - du kannst dir alle Informationen rund ums Laufen problemlos besorgen. Und letztlich gibt es keine Geheimnisse...
Nur keine Angst! Laufe und fühle! Und geh ruhig dann und wann an die Grenzen! Natürlich kannst du den besagten Wettkampf bestreiten!
Nimm teil und laß es mal ordentlich krachen!
Solidarische Grüße, laterunner _________________ Ich bin wie Wein und werde im Alter immer besser (Greg Foster)
o.k., ich gelobe Besserung, nicht mehr jede Kleinigkeit absegnen zu lassen. Ich hoffe, ich darf dennoch weiterhin bei größeren Entscheidungen eigene Vorschläge zur Debatte stellen. So habe ich beispielsweise den Tipp von Lutz bekommen, weniger schnell die Umfänge zu steigern als ich das nach meinem eigenen Gefühl getan hätte. Also nochmal danke für die vielen Hinweise!
"Spüren" von Knie und Oberschenkel war wohl wirklich sehr undifferenziert von mir formuliert. Es fühlte sich schon nicht nach normalem Erschöpfungsempfinden, sondern eher in Richtung Verletzung an, wenn auch nicht schmerzhaft. Sorry für meine unpräzise Schilderung. (Nach meinem gestrigen Lauf haben die Knie sich nicht mehr bemerkbar gemacht, der Oberschenkel dagegen schon.)
Eure Tipps scheinen sich wirklich ausgezahlt zu haben! Ich war in den letzten Wochen beschwerdefrei!
Zwar öfter mal die ersten paar Schritte beim Loslaufen leichtes "Spüren" (sorry, mir fällt kein präziserer Ausdruck ein) in Knie- und Oberschenkelgegend, aber das hat wohl nichts weiter zu bedeuten. Nach dem Laufen habe ich nichts besonderes in den Beinen mehr wahrgenommen.
Freue mich nun auf den 5er am 15.4. und wenn nichts Neues dazwischenkommt, denke ich sogar im Herbst in Köln beim Halbmarathon starten zu können!
Derzeit bin ich bei 8km angekommen. Neben "normalen" Läufen habe ich Bergläufe, ein Fahrtspiel, einen etwas schnelleren Dauerlauf (6:00er-Tempo) und ein Lauf-ABC eingebaut. Vor dem 5er plane ich noch ein Intervalltraining mit 3x1000m-Intervallen im gewünschten 5er-Tempo.
Den Halbmarathon-Kurs werde ich nicht besuchen, da mir das 6er-Tempo, das dort perspektivisch gelaufen wird, zu schnell für normale Trainingsläufe erscheint. Stattdessen werde ich einen anderen Kurs besuchen, der mit 4,5km startet und bis 10km steigert, und zu den Kurs-Treffpunkten hin- und zurücklaufen, so dass ich nach wie vor eine Steigerung des Umfangs von ca. 10% pro Woche habe.
. Vor dem 5er plane ich noch ein Intervalltraining mit 3x1000m-Intervallen im gewünschten 5er-Tempo.
Das ist im Prinzip eine gute Idee, nur die 1000m dürften zu lang für eine effektives Intervalltraining sein. Die Belastung. sollte zwischen ca. 4 und 4:30 liegen, das Intervall etwas kürzer. Eventuell kannst du sogar etwas schneller laufen das das 5er tempo, du sollst ja die maximale Sauerstoffaufnahme möglichst voll ausschöpfen.
3 Läufe sind dann nicht optimal, besser sind 4 oder 5.
Da du aber ehh keine validen Parameter für die Planung hast, musst du einfach mal rumprobieren. Bei deinem Trainingsalter ist sowieso alles wirksam _________________ Gruß Osso
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